Werder, Hoffenheim und Hannover marschieren souverän weiter
Im DFB-Pokal haben sich drei norddeutsche und südwestdeutsche Clubs am Wochenende durchgesetzt und den Einzug in die nächste Runde gesichert. Dabei zeigten die etablierten Bundesligisten ihre Überlegenheit, während der Aufsteiger erst in den Schlussminuten zur Erleichterung seiner Anhänger erfolgreich war.
Werder Bremen und TSG Hoffenheim ließen an ihren jeweiligen Gegnern kaum Zweifel an ihrer Klasse aufkommen und demonstrierten ihre Spielstärke eindrucksvoll. Beide Teams dominierten ihre Partien über weite Strecken und ließen den Gegnerinnen und Gegnern wenig Chancen zur Entfaltung.
Ein weniger souveräner Auftritt gelang hingegen Hannover 96, das lange Zeit um den Sieg kämpfte. Erst spät in der Partie gelang es dem Aufsteiger, das Spiel zu seinen Gunsten zu entscheiden und damit die nervenaufreibende Angelegenheit zu beenden.
Besondere Aufmerksamkeit kam dabei einem DFB-Stürmer zugute, der über die gesamte Spielzeit hinweg im Mittelpunkt des Geschehens stand und mit seinen Leistungen bestach.
Quelle: www.t-online.de



