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International

Spanischer Verbandschef kritisiert FIFA-Boss nach WM-Verkauf-Skandal scharf

August 2, 2026

Der Plan des FIFA-Präsidenten Gianni Infantino, Teile der Weltmeisterschaft an externe Investoren zu verkaufen, ist nach massivem Widerstand zu Grabe getragen worden. Doch die Nachwirkungen dieses umstrittenen Vorhabens sind längst nicht vorbei – im Gegenteil.

Einer der lautstärkesten Gegner des Alleingangs von Infantino nimmt nun wieder das Wort. Der Chef des spanischen Fußballverbandes lässt mit einer vernichtenden Kritik aufhorchen und rechnet fundamental mit dem FIFA-Chef ab.

Die Debatte um die Kommerzialisierung der Weltmeisterschaft hatte erhebliche Spannungen innerhalb der internationalen Fußballgemeinde ausgelöst. Dass Infantino sein Vorhaben nach dem massiven Widerstand nun fallen ließ, deutet auf die Schwäche seiner Position hin. Allerdings zeigt die aktuelle Reaktion aus Spanien, dass die Vertrauenskrise um den FIFA-Präsidenten weiterhin schwelt.

Die scharfsinnige Kritik aus Madrid unterstreicht, dass Infantinos Versuch, die WM teilweise zu privatisieren, bleibende Spuren hinterlassen hat und das Verhältnis zwischen dem FIFA-Boss und den nationalen Verbänden nachhaltig belastet.

Quelle: www.n-tv.de

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