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International

Premier-League-Chef rechnet mit FIFA ab: „Selbstzerstörungsknopf“ aktiviert

August 18, 2026

Richard Masters, Geschäftsführer der englischen Premier League, hat kurz vor dem Beginn der neuen Saison heftige Vorwürfe gegen FIFA-Präsident Gianni Infantino erhoben. Der Funktionär kritisierte die Führungsweise des Weltverbandes scharf und warf diesem vor, zentrale Fehler bei der strategischen Ausrichtung gemacht zu haben.

Masters verwendete drastische Worte, um den Zustand des Weltfußballverbandes zu beschreiben. Er deutete an, dass unter Infantinos Leitung grundlegende Fehler begangen worden seien, die dem globalen Fußball schadet. Der Premier-League-Boss sprach dabei von einem „Selbstzerstörungsknopf“, der offenbar betätigt worden sei.

Im Hinblick auf die anstehende Wahl an der FIFA-Spitze machte Masters deutlich, wofür die englische Liga eintritt. Der Geschäftsführer setzt dabei auf einen Kandidaten, der als verbindende Kraft fungieren kann. Das Signal ist klar: Masters wünscht sich einen neuen Kurs beim Weltverband und einen Führungswechsel, der die zerstrittenen Lager im Fußball wieder zusammenbringt.

Masters Kritik spiegelt die wachsende Unzufriedenheit in der internationalen Fußballgemeinde wider, die verstärkt Fragen zur künftigen Ausrichtung des Weltverbandes stellt.

Quelle: www.t-online.de

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