Kleindienst verfolgte WM am Bildschirm – und verlor dabei die Geduld
Tim Kleindienst hätte gerne selbst auf dem Platz gestanden. Eine Verletzung machte dem deutschen Stürmer jedoch einen Strich durch die Rechnung und kostete ihn die Teilnahme an der Weltmeisterschaft. Statt aktiv mitzuwirken, verfolgten der 27-Jährige das Turnier deshalb vom Sofa aus.
Doch bei aller Vorfreude auf Fußball auf höchstem Niveau – die Übertragungen bescherten dem Offensivmann offenbar auch weniger erfreuliche Momente. Besonders zwei Namen sorgten bei Kleindienst immer wieder für Frustration: Donald Trump und FIFA-Präsident Gianni Infantino. Über deren mediale Präsenz oder Äußerungen während des Turniers konnte der Akteur des FC Augsburg auf Dauer nicht hinwegsehen.
So blieb dem ehrgeizigen Profi nichts anderes übrig, als die Weltmeisterschaft zwar mitzuverfolgen – einzelne Aspekte der Berichterstattung aber immer wieder ausblenden zu müssen.
Quelle: www.t-online.de



