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International

Instrumentalisierung statt Fußball: Kritik an FIFA und USA-Regierung wegen politischer Nutzung der Weltmeisterschaft

Juli 18, 2026

Die soeben zu Ende gegangene Weltmeisterschaft in den USA wird nicht nur für sportliche Leistungen in Erinnerung bleiben. Vielmehr steht das Turnier unter dem Verdacht, von politischen Akteuren gezielt für ihre Zwecke missbraucht worden zu sein. Experten werfen der FIFA vor, ihre Verantwortung gravierend verfehlt zu haben.

Die Vermengung von Fußball und politischen Agenden während des Turniers wird von Beobachtern scharf kritisiert. Zwar lieferten die Spieler auf dem Platz emotionale und torreiche Spektakel, doch dies vermag nicht über die grundsätzlichen Probleme hinwegzutäuschen, die das Großereignis geprägt haben.

Neben der umstrittenen Instrumentalisierung durch die Regierungsebene wird auch die Frage der Ausgrenzung aufgeworfen. Kritiker argumentieren, dass eine echte, inklusive Weltmeisterschaft – eine Meisterschaft mit wirklich der ganzen Welt – nicht stattgefunden hat. Die Weltfußball-Dachorganisation wird für ihr Versagen bei der Sicherstellung von Werten wie Fairness und Inklusivität zur Rechenschaft gezogen.

Quelle: www.n-tv.de

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