Infantinos umstrittenes WM-Reformkonzept scheitert am globalen Widerstand

FIFA-Präsident Gianni Infantino musste sich in jüngster Zeit mit massiven Widerständen gegen seine Visionen für die Zukunft der Weltmeisterschaft auseinandersetzen. Der italienische Funktionär hatte mit seinem ehrgeizigen Plan zur Neugestaltung des Turnierformats erhofft, die internationale Fußballgemeinschaft zu begeistern – doch die Rechnung ging nicht auf.
Stattdessen formiert sich überall auf der Welt eine breite Allianz gegen Infantinos Vorhaben. Kontinente wie Afrika, Amerika und Europa haben bereits deutlich gemacht, dass sie den geplanten Reformkurs nicht mittragen wollen. Nun zeigt sich: Auch der asiatische Fußballverband lehnt das Konzept des FIFA-Chefs ab und reiht sich damit in die wachsende Front der Kritiker ein.
Die Ablehnung durch eine globale Mehrheit deutet darauf hin, dass Infantinos ambitioniertes Reformprojekt vor dem Scheitern steht. Ob der FIFA-Präsident seine Pläne überarbeiten wird oder ganz ad acta legen muss, bleibt abzuwarten. Der fehlende Konsens zwischen den Kontinentalverbänden stellt jedenfalls ein erhebliches Hindernis für die Umsetzung dar.
Quelle: www.t-online.de



