Europäische Verbände setzen FIFA-Boss Infantino unter Druck

Die Geschäfte des FIFA-Präsidenten Gianni Infantino geraten zunehmend ins Wanken. Nachdem die umstrittenen Pläne zur Investorenbeteiligung gescheitert sind, wenden sich führende europäische Fußballverbände ab und entziehen dem Weltverbandsboss das Vertrauen.
Insbesondere Dänemark und die Niederlande signalisieren durch ihre Haltung deutlich, dass die Glaubwürdigkeit Infantinos bei ihnen aufgebraucht ist. Die beiden Länder positionieren sich klar auf der Seite der UEFA und lehnen eine weitere Zusammenarbeit mit den bisherigen Plänen des FIFA-Chefs ab.
Der Machtkampf an der Spitze des internationalen Fußballs spitzt sich damit zu. Die europäischen Verbände bilden geschlossen eine Front gegen die kontroversen Vorhaben, die unter Infantinos Führung entstanden sind. Das Aus für die geplanten Investorenmodelle könnte nur der Anfang einer längeren Serie von Rückschlägen für den umstrittenen FIFA-Präsidenten sein.
Quelle: www.t-online.de



