Ayala rechtfertigt sich: Argentiniens Co-Trainer spricht über WM-Final-Vorfall

Beim Finale der Weltmeisterschaft kam es nach dem Abpfiff zu körperlichen Auseinandersetzungen zwischen argentinischen Spielern und Betreuungspersonal. Nun hat sich Roberto Ayala, der als Co-Trainer des argentinischen Nationalteams tätig ist, zu seinem Anteil an den Vorfällen geäußert.
Der Vorfall, bei dem auch Schläge ausgetauscht wurden, sorgte für Diskussionen über die Verhaltensweise nach dem emotionalen Finale. Ayala verteidigte sein Verhalten und kündigte an, sich zu der Angelegenheit äußern zu wollen.
Die Szenen unmittelbar nach Spielende zeigten großes emotionales Aufwallen auf beiden Seiten. Als Teil des Trainerteams gab Ayala Einblick in die Situation und erklärte seine Handlungen aus dem Moment heraus, ohne dabei ungeordnete Reaktionen außerdem zu entschuldigen.
Quelle: www.t-online.de

