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International

Italienischer Verband distanziert sich von Infantino und dessen WM-Reformplänen

August 26, 2026

Der italienische Fußballverband FIGC hat sich deutlich gegen FIFA-Präsident Gianni Infantino und dessen ambitionierte Weltmeisterschaftspläne positioniert. Diese Entwicklung markiert einen weiteren Rückschlag für den Verbandschef, der mit seinen Reformvorschlägen zuletzt zunehmend in die Isolation geraten ist.

Infantinos Visionen für die Zukunft der Weltmeisterschaft haben international für erhebliche Kontroversen gesorgt. Mit seinen Plänen zur Neugestaltung des Turniers hat sich der FIFA-Präsident offenbar auch einen der großen europäischen Fußballverbände zum Gegner gemacht.

Dass ausgerechnet Italien, eine der traditionsreichsten Nationen des Weltfußballs, sich nun gegen Infantino stellt, verdeutlicht die wachsende Skepsis gegenüber seinen Reformplänen. Der Schritt des italienischen Verbandes unterstreicht, dass der FIFA-Chef bei seinen ehrgeizigen Vorhaben auf erheblichen Widerstand innerhalb der europäischen Fußball-Elite trifft.

Quelle: www.t-online.de

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