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Bundesliga

Milliarden-Kreditangebot von Apollo-Gruppe für die Bundesliga

August 21, 2026

Die Bundesliga könnte in absehbarer Zeit eine bedeutende finanzielle Spritze erhalten. Der US-amerikanische Investmentkonzern Apollo hat der deutschen Profi-Fußball-Liga ein Kreditangebot in Höhe von einer Milliarde Euro unterbreitet. Die Summe könnte erhebliche Auswirkungen auf die wirtschaftliche Struktur des deutschen Fußballs haben.

Hinter Apollo steht ein einflussreiches Management-Team, das auch im politischen Raum Gewicht hat. An der Spitze des Konzerns agiert ein Führungskopf, der dem sogenannten „Friedensrat“ von Donald Trump angehört und damit in innerem Kreis des US-Präsidenten verkehrt.

Allerdings hat das Unternehmen mit kontroversen Skandalen zu kämpfen. Ein Mitgründer von Apollo musste seinen Posten aufgeben, nachdem bekannt wurde, dass er geschäftliche Beziehungen zum verurteilten Sexualstraftäter Jeffrey Epstein gepflegt hatte. Diese fragwürdigen Verbindungen werfen Fragen zur Vergangenheit der Investment-Gruppe auf und könnten bei einer möglichen Zusammenarbeit mit der Bundesliga zu einer kritischen Debatte führen.

Bislang ist unklar, wie die Bundesliga und ihre Clubs auf das Angebot des Investmentriesen reagieren werden und ob eine Kooperation überhaupt in Frage kommt.

Quelle: www.sportschau.de

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