Infantino in der Krise: FIFA-Chef sucht Unterstützung im Weißen Haus
Die Amtszeit von FIFA-Präsident Gianni Infantino gerät zunehmend unter Druck. Nachdem ehrgeizige Investorenpläne für die Weltmeisterschaft gescheitert sind, muss der Verbandschef um seine Position bangen.
Medienberichten zufolge soll Infantino sogar außergewöhnliche Wege gehen und sich Hilfe im Weißen Haus holen wollen. Demnach könnte er den US-amerikanischen Außenminister Marco Rubio einspannen, um seine politische Position zu stärken. Eine solch unkonventionelle Unterstützung durch die amerikanische Regierung würde den Ernst der Lage unterstreichen, in der sich der FIFA-Boss derzeit befindet.
Die FIFA selbst weist diese Vorwürfe allerdings zurück und dementiert die Behauptungen. Der Weltfußballverband stellt somit klar, dass von solchen diplomatischen Manövern keine Rede sein könne.
Für Infantino bleibt die Situation angespannt. Die fehlgeschlagenen WM-Investitionen stellen eine erhebliche Belastung für seinen Kurs dar und werfen Fragen zur zukünftigen Ausrichtung des Verbandes auf.
Quelle: www.n-tv.de



