Rettig kritisiert Infantino scharf: Vertrauenskrise bei der FIFA

Andreas Rettig hat sich kritisch zu den geplanten Investorenprojekten von FIFA-Präsident Gianni Infantino geäußert. Der Sportfunktionär wirft dem Weltverbandschef vor, erhebliches Vertrauen verspielt zu haben.
Nach Rettigs Einschätzung liegt Infantino bei seinen Vorhaben in erster Linie daran gelegen, seine eigene Machtposition zu sichern und auszubauen. Der von Infantino angestrebte Kurs wird von kritischen Stimmen als problematisch bewertet, da er möglicherweise Strukturen des internationalen Fußballs grundlegend verändern könnte.
Rettig spricht von einem nicht wiedergutzumachenden Verlust an Vertrauenswürdigkeit. Damit reiht sich der Funktionär in eine wachsende Anzahl von Stimmen ein, die Infantinos Amtsführung und seine strategischen Entscheidungen in Frage stellen. Die geplanten Investorenpläne werden von verschiedenen Seiten des Fußballs zunehmend skeptisch betrachtet.
Quelle: www.t-online.de



