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International

Streich kritisiert Infantino scharf: WM-Verkaufspläne sorgen für Unmut

Juli 31, 2026

Der Präsident des Weltfußball-Verbandes Gianni Infantino erntet heftige Kritik für seine Absichten, Anteile der Weltmeisterschaft zu verkaufen. Besonders aus Deutschland kommen deutliche Gegenstimmen gegen diese Pläne.

Christian Streich, einer der prominentesten deutschen Stimmen im Fußball, lässt keinen Zweifel an seiner Haltung: Der Trainer übt scharfe Kritik an Infantinos Vorhaben und beschreibt das Vorgehen mit deutlichen Worten. Die geplante Kommerzialisierung des Fußballs und die damit verbundene Entfremdung vom Spielgedanken stehen dabei im Zentrum der Auseinandersetzung.

Die Diskussion verdeutlicht einen grundsätzlichen Konflikt in der modernen Fußballwelt: Während die FIFA unter Infantinos Führung verstärkt auf Monetarisierung und neue Einnahmequellen setzt, warnen etablierte Persönlichkeiten vor einer zu starken Kommerzialisierung und dem Verlust traditionsreicher Werte des Sports. In Deutschland, wo Autentizität und nachhaltige Strukturen im Fußball eine große Rolle spielen, stößt dieser Kurs auf besonders großen Widerstand.

Quelle: www.t-online.de

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