Tschechischer Verband bekennt sich zu Infantinos Weltmeisterschafts-Vision
Der Generalsekretär der Fifa, Gianni Infantino, sieht sich mit seinen ehrgeizigen Reformplänen für die Weltmeisterschaft einer gespaltenen Weltöffentlichkeit gegenüber. Während zahlreiche Kritiker die geplanten Änderungen heftig ablehnen, findet der oberste Fußball-Funktionär nun jedoch überraschende Unterstützung – und zwar ausgerechnet vom tschechischen Fußballverband.
Damit bricht der Verband aus dem mitteleuropäischen Konsens aus, der Infantinos Reformpläne mehrheitlich skeptisch bewertet. Die Unterstützung aus Prag signalisiert, dass der Fifa-Präsident nicht nur auf Widerstand stößt, sondern auch Befürworter seiner Vision für die Zukunft des Weltfußballs mobilisieren kann.
Die tschechische Position zeigt, dass die Meinungen zur Neuausrichtung der Weltmeisterschaft international durchaus heterogen sind. Während einzelne Verbände die Pläne ablehnen, sehen andere darin offenbar Chancen für eine modernere Ausrichtung des bedeutendsten Fußball-Wettbewerbs der Welt.
Quelle: www.t-online.de



